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3 Fragen an: Diesmal mit COO Fabian & CTO Gregor

Laura Schnapke

25.7.2022

Dürfen wir vorstellen?

Nach vielen vorangegangen Postings und Blogs über unsere Tätigkeiten, Produkte und Veranstaltungen möchten wir euch in diesem Blogartikel die Menschen zeigen, die elevait und ihre Vision verkörpern. Dazu interviewten wir unseren Chief Operating Officer Fabian Kretschmann  und unseren Chief Technology Officer Gregor Blichmann mit 3 persönlichen Fragen rund um elevait.

Fabian verantwortet die Steuerung des operativen Geschäfts bei elevait. Gemeinsam mit unserem Team Connect, welches die Schnittstelle zwischen Markt und Entwicklung darstellt, sorgen Sie für den reibungslosen Ablauf in unseren Tagesabläufen. In Team Connect inbegriffen sind einzelne Peers wie Produkt- und Projektmanagement, Branding und Communication oder aber auch Sales. Auch Team Spirit, welches Human Ressources und das wichtige Office Management in elevait verantwortet, arbeitet eng mit unserem COO zusammen. So behalten wir auch in unserem dynamischen Alltag ständig unsere Ziele im Auge, arbeiten an der strategischen Ausrichtung und das wichtigste: Machen unsere Kunden glücklich!

Gregor ist für den Technologie-Stack aller Produkte verantwortlich und stellt sicher, dass die Produkte zukunftssicher und skalierbar bleiben. Er organisiert die Führung der einzelnen Entwicklungsteams und ist unser Repräsentant für externe Angelegenheiten mit einem technischem Schwerpunkt, und die Abstimmung mit technischen Partnern. In seiner Arbeit unterstützt er die Entwicklungsteams, die generelle Software-Architektur skalierbar und generisch zu halten.

Was die Beiden zu den von uns gestellten Fragen geantwortet haben, erfahrt ihr nun im folgenden Text.

1. Frage: Was liebst du am meisten an deinem Job bei elevait?

Fabian:

An meinem Job liebe ich am meisten die Leidenschaft und die Bereitschaft jeder einzelnen Person, für unser Unternehmen die berühmte Extra-Meile zu gehen. Darüber hinaus steht für mich die starke Vision und unser gemeinsames Werteverständnis im Zentrum, also das menschliche und moralische Handeln.

Gregor:

An meinem Job liebe ich am meisten, dass er bei elevait ist. Das Team, die Kultur, das Miteinander und nicht zuletzt die spannenden inhaltlichen Themen die wir Tag für Tag gemeinsam vorantreiben sorgen dafür, dass ich mir gerade keinen besseren Job vorstellen könnte. Zu sehen, mit welchem Engagement jeder in unserem Team seinen Beitrag leistet, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen, ist für einen selbst unglaublich motivierend sein Bestes zu geben.

2. Frage: Was fasziniert dich an dem Thema KI und wie bist du dazu gekommen?

Fabian:

Warum beschäftigen wir Menschen uns mit immer wiederkehrenden Aufgaben, welche uns frustrieren oder langweilen? Diese Frage beschäftigt mich im privaten, aber auch berufliche Kontext seit langer Zeit. Wir schicken in einer industrialisierten Welt Dokumente per Schriftverkehr, verarbeiten wichtige Informationen und senden diese auf analogen Kanälen wie Formularen via Brief an den Absender zurück. Warum?

Künstliche Intelligenz ermöglicht uns ein besseres, einfacheres und sichereres Leben. Es unterstützt uns in verschiedensten Bereichen unseres Lebens. Roboter in der Medizin, automatische Fabriken oder aber auch digitale Assistenz im Alltag. Das möchte ich jedem ermöglichen.

Das Thema Digitalisierung und Technologie beschäftigt mich bereits seit meines Studiums. Entgültig überzeugend war für mich die Zusammenarbeit mit Günther Möckesch und Martin Voigt zu generischen Digitalisierungsstrategien für KMU in Deutschland im Zuge meines MBA. Dabei konnte ich spüren, Dinge wirklich verändern zu können.

Gregor:

Aus meiner Sicht sehen wir uns als Gesellschaft als auch als Wirtschaftsstandort in Deutschland in den nächsten Jahren sehr großen Veränderungen und damit Herausforderungen ausgesetzt. In vielen Bereichen wird die digitale Transformation etablierte Strukturen und Prozesse komplett verändern, um Herausforderungen wie dem demografischen Wandel oder der Klimaneutralität gerecht zu werden. KI wird hier einen entschiedenen Baustein zur Lösung liefern. Das dürfen Deutschland und Europa nicht verschlafen. Wie KI-Lösungen made in Germany aussehen können, die unser tägliches Arbeiten in Zukunft nachhaltig vereinfachen und digitaler machen, ist etwas, was mich sehr stark fasziniert und antreibt. Zum Thema KI bin ich durch unseren CEO Martin Voigt gekommen. Nach unserer gemeinsamen Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden konnte er mich davon überzeugen, dass wir das tun sollten, was wir heute tun.

 

3. Frage: Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?

Fabian:

Was ist schon ein normaler Arbeitstag?

Im Grundsatz versuche ich zwischen 07:00 - 09:00 Uhr den Fokus auf operative Arbeit zu legen. Dazwischen liebe ich es einen guten Kaffee zu trinken oder aber auch im Homeoffice meiner Familie soviel Zeit wie möglich zu widmen. Danach arbeiten wir aktiv und agil innerhalb der Teams an unserer Vision und deren Umsetzung. Viele gemeinsame Gespräche im Team, ein kontinuierlicher Austausch mit Kunden und Partnern oder aber auch kreative Arbeiten wie die Arbeit an Konzepten, Ideen oder Forschungsprojekten bringen immer wieder neue Herausforderungen. Daraus resultiert ein spannender, manchmal auch unvorhersehbarer, Arbeitstag. Die späten Abendsstunden bieten mir die Möglichkeit nach einem Miteinander mit meiner Familie oder Freunden Themen aus dem Team-Backlog oder strategische Themen zu bearbeiten.

Gregor:

An den meisten Tagen gehört der Morgen zunächst meinen beiden Töchtern, die es für die Schule als auch den Kindergarten fertig zu machen gilt. Anschließend starte ich meist mit dem Lesen und Beantworten von Anfragen und Nachrichten, die sich in der leider immer länger werdenden Liste ungelesener Nachrichten aufgestaut haben. Meist bin ich danach relativ schnell in einer Reihe von Meetings und Abstimmungen aktiv, in denen ich mich mit den technischen Teams über tagesaktuelle Themen, architektonische Fragestellungen oder zukünftige Innovationen austausche. Ebenfalls nehmen Termine mit externen Partnern oder als Vortragender aufgrund unserer steigenden Bekanntheit stetig zu. Abseits davon versuche ich mir vermehrt Meeting-freie Blocker zu erstellen, in denen ich u.a. über neue Konzepte und Technologien recherchieren kann oder Zuarbeiten zu den Konzepten unserer technischen Teams liefern kann. Grundsätzlich versuche ich an zwei Tagen in der Woche von daheim zu arbeiten, um am Nachmittag ein wenig Zeit mit meinen Töchtern verbringen zu können und so einen kleinen Ausgleich vom Arbeitsalltag zu haben.

und zu guter Letzt: Gibt es gerade offene Stellen in deinem Bereich?

Fabian:

Innerhalb unserer Teams suchen wir immer Verstärkung. Insbesondere im Team Connect, welches zwischen R&D und unseren Kunden steht, suchen wir im Moment nach Verstärkung im Bereich Projektmanagement, Marketing, aber insbesondere auch innerhalb des Produktmanagement und Sales. Auch suchen wir kontinuierlich nach studentischen Hilfskräften, welche in die Welt der Künstlichen Intelligenz abtauchen wollen und auf Marktseite mit uns Erfahrung sammeln wollen.

Gregor:

Ehrlicherweise muss man sagen, dass wir immer offen für interessante neue Kolleg:innen sind. Ganz konkret suchen wir aktuell im Bereich Software-Engineering nach Verstärkung für unsere Webentwickler als auch Data Engineers sowie eine/einen DevOps-Expert:in für den Bereich CI/CD. Für unseren vielen ML-Themen suchen wir aktuell z.B. nach Unterstützung im Bereich NLP. Aber wie gesagt, jeder der die Idee und Vision von elevait spannend findet und sich vorstellen könnte ein Teil davon zu werden, ist herzlich eingeladen, sich mit uns für ein unverbindliches erstes Kennenlernen in Verbindung zu setzen. Wir versuchen nicht passende Mitarbeiter:innen für fest vordefinierte Stellen zu finden, sondern vielmehr die passende Stelle für tolle neue Kolleg:innen zu kreieren, um deren individuellen Stärken bestmöglich nutzen zu können.

Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick in das Leben unserer elevait Mitarbeiter geben.
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